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Sanitätsdienst

Seit Januar 2010 garantieren die Schulsanitäter durch zuverlässige Erste-Hilfe-Kenntnisse die Versorgung von Schülern und Lehrpersonen bei gesundheitlichen Problemen jeglicher Art während der Unterrichtszeit.

Das Besondere an diesem Schulsanitätsdienst ist die Organisation dieser Arbeitsgemeinschaft am Berufskolleg durch die Lernenden selbst.

Die Schülerinnen und Schüler, die diese AG gestalten, kommen freiwillig aus den unterschiedlichen Bildungsgängen des Berufskollegs zusammen, um die gesundheitliche Sicherheit aller zu wahren, unterstützen und entsprechend Hilfe zu leisten, wenn Notfälle auftreten. Dazu nehmen sie an einem Ersthelferkurs teil, der durch das Jugendrotkreuz unterstützt wird. Die Schülerinnen und Schüler leiten möglichst selbstständig die Organisation der Arbeitsgemeinschaft mit Unterstützung von zwei Lehrkräften Frau Berk und Frau Müller. Sie erstellen eigenständig Dienstpläne und organisieren somit die Arbeit selbst. Sie beachten dazu die vielen unterschiedlichen Praktikumseinsätze der einzelnen Bildungsgänge.

Der Sanitätsdienst im Alltag stellt sich so dar: Die Sanitäter und Sanitäterinnen unterstützen am Berufskolleg vor allem Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und andere Angestellte bei Kreislaufstörungen, Übelkeit, Schmerzen, Verletzungen und anderen Unfällen und Notfällen. Dazu sind sie über die Lautsprecheranlage ausrufbar und schnell zur Hilfestellung bereit.

Die Sanitäts-AG findet im 3-4 wöchigen Rhythmus statt. Die AG-Treffen bieten den Schulsanitätern eine Austauschmöglichkeit und die Möglichkeit erste Hilfemaßnahmen zu festigen und zu trainieren.

Ein Ausflug gehört ebenfalls zum festen Bestandteil der AG.

Erfahrungen/ Erfolge:

Ein besonderer Einsatz der AG-Mitglieder wird beim jährlichen DRK-Blutspendetag an dieser Schule geleistet. Nach vorheriger Schulung durch das DRK übernehmen die Sanitäter vor allem Aufgaben, wie Blutdruckmessen, Versorgung der Blutspender mit mineralhaltigen Getränken und auch seelischen Beistand bei der Blutentnahme.

Bengül Berk, A. Lorenz-Ridderbecks und Tanja Müller